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In der dunklen Jahreszeit sinkt durch den Mangel an Licht bei
einer Vielzahl von Menschen die Stimmung. Bei einigen von ihnen
wirkt sich dies als Depression (sog. saisonal abhängige
Depression), mit Störungen des Antriebs, der Stimmung,
aber auch Schlafstörungen, aus. Hier kann, wie in einer
Vielzahl von Studien nachgewiesen wurde, die Lichttherapie helfen.
Bei der Lichttherapie werden die Patienten 30 Minuten, in aller
Regel ein- bis zweimal pro Woche, einer sehr hellen Lichtquelle,
deren Frequenzen ähnlich denen der Sonne sind (allerdings
ohne die schädliche UV-A und -B-Strahlung) ausgesetzt.
Bei entspannender Musik kann dann das Lichtdefizit ausgeglichen
werden, um so die depressiven Gefühle ohne Nebenwirkungen
zu reduzieren.
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Die gesetzlichen und privaten Kassen übernehmen in aller
Regel die Kosten dieser Behandlung nicht.
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